Durchblutung · Fettstoffwechsel · Diabetes

Durchblutung verstehen.Risiken erkennen.Gezielt behandeln.

Privatärztliche Diagnostik und individuelle Therapie bei Durchblutungsstörungen und Fettstoffwechsel – mit messbarer Verlaufskontrolle.

Privatärztliche Diagnostik und individuelle Therapie bei Durchblutungsstörungen und Fettstoffwechsel.

Termin vereinbaren
Prävention & Risikofaktoren
Duplex, Ultraschall & Labor
Verlaufskontrolle nach etwa drei Monaten
Ärztin bei einer Ultraschalluntersuchung in der Praxis
Arzt der Praxis Herz und Hirn
Prävention & Risikofaktoren
Duplex, Ultraschall & Labor
Verlaufskontrolle nach etwa drei Monaten

Ihre Fragestellung

Wann sind Sie bei uns richtig?

Wenn Durchblutung, Stoffwechsel oder familiäre Risiken Fragen aufwerfen, reicht der Blick auf einen einzelnen Laborwert häufig nicht aus. Wir betrachten Gefäße, Stoffwechsel und persönliche Risikofaktoren im Zusammenhang.

Ruhiger, für ein ärztliches Gespräch vorbereiteter Praxisraum
  • Durchblutungsstörungen / pAVK
  • Auffällige Blutfette oder Fettstoffwechselstörungen
  • Familiäres Herz-Kreislauf-Risiko
  • Erhöhtes Schlaganfall- oder Gefäßrisiko
  • Wunsch nach fundierter Prävention und Gefäßdiagnostik
  • Schlecht heilende Wunden oder Ulzera
  • Diabetes und gestörter Zuckerstoffwechsel
  • Verlaufskontrolle bestehender Gefäßveränderungen

Diagnostik

Medizinische Ausgangslage

Messen statt vermuten.

Am Anfang steht eine genaue medizinische Bestandsaufnahme: relevante Laborwerte und eine Duplexsonographie der Gefäße machen die persönliche Ausgangssituation sichtbar. Auf dieser Grundlage wird die weitere Behandlung individuell zusammengestellt.

Erhebung

Anamnese & familiäres Risiko

Die Diagnostik beginnt mit einer ausführlichen Einordnung der persönlichen Ausgangslage – nicht erst am Untersuchungsgerät.

  • Aktuelle Beschwerden und bisheriger Verlauf
  • Vorerkrankungen, Medikamente und Risikofaktoren
  • Herzinfarkt und Schlaganfall in der Familie
Labor

Werte im Zusammenhang betrachten

Ausgewählte Laborparameter helfen dabei, Fettstoffwechsel, Blutzucker und weitere individuelle Risikofaktoren medizinisch einzuordnen.

  • Blutfette und Fettstoffwechsel
  • Blutzuckerbezogene Werte
  • Weitere Parameter nach ärztlicher Fragestellung
Bildgebung

Duplex & Ultraschall

Mit bildgebenden Verfahren können Blutfluss und Gefäßsituation betrachtet und im medizinischen Gesamtbild bewertet werden.

  • Duplexsonografie der Gefäße
  • Ultraschallgestützte Untersuchung
  • Ärztliche Einordnung der erhobenen Befunde
Vorbereitetes Ultraschallgerät und Blutdruckmessgerät in einem Untersuchungsraum
  1. Messen
  2. Einordnen
  3. Behandeln
  4. Kontrollieren
Modernes Ultraschallgerät in einem medizinischen Untersuchungsraum
Apparative DiagnostikTechnik liefert Messwerte. Ärztliche Einordnung macht daraus einen Befund.

Vom Befund zur Entscheidung

Diagnostik als klarer Prozess.

Nicht jede Patientin und jeder Patient benötigt dieselben Untersuchungen. Umfang und Reihenfolge richten sich nach Beschwerden, Risikoprofil und ärztlicher Fragestellung.

Befunde zusammenführen

Beschwerden, Risiken, Messwerte und Bildgebung ergeben gemeinsam die medizinische Ausgangslage.

Bedeutung einordnen

Die ärztliche Beurteilung klärt, welche Befunde für die persönliche Situation relevant sind.

Vorgehen abstimmen

Aus der Einordnung wird gemeinsam abgeleitet, welche Maßnahmen medizinisch sinnvoll sind.

Kontrolle planen

Ausgangsbefunde und Kontrollzeitpunkt werden als Vergleichsbasis für den weiteren Verlauf festgehalten.

Nach etwa drei Monaten können dieselben Laboruntersuchungen und eine erneute Duplexsonographie den Verlauf objektiv vergleichbar machen. Welche Untersuchungen im Einzelfall sinnvoll sind, wird nach dem persönlichen Gespräch entschieden.

Therapie

Individuell ausgewählt.
Medizinisch begleitet.

Befundbasiert behandeln. Entwicklung messbar machen.

Der Befund bestimmt die Therapie – nicht die Methode.

Die individuellen Zielwerte für Blutdruck, Blutfette und Blutzucker orientieren sich an der medizinischen Ausgangslage. Gemeinsam wird entschieden, welche etablierten und ergänzenden Therapiebausteine passend sind – und wie ihr Verlauf überprüft werden soll. Eine Reduktion pharmazeutischer Medikamente kommt nur infrage, wenn dies medizinisch vertretbar ist und ärztlich begleitet wird.

Dr. med. Greta Kreuzer

Wir behandeln keine Laborwerte. Wir behandeln Menschen – aber wir messen, was sich verändert.

Das Grundprinzip

Keine Therapie von der Stange.

Der Befund bestimmt die Richtung.

Beschwerden, Risikoprofil, Laborwerte und Gefäßsituation werden gemeinsam betrachtet. Daraus entsteht ein Plan, der im Verlauf überprüft und bei Bedarf neu eingeordnet wird. Unter geeigneten Voraussetzungen können sich Gefäßfunktion und Durchblutung verbessern; Veränderungen werden mit Labor und Duplexsonographie objektiv dokumentiert.

Mögliche Bausteine einer individuellen Behandlung

Welche Maßnahmen eingesetzt werden, richtet sich nach Befund, individueller Ausgangslage und ärztlicher Beurteilung.

Infusion

Individuelle Infusionstherapie

Zusammensetzung, Dosierung und Behandlungsrhythmus werden nicht pauschal festgelegt, sondern nach Anamnese, Befunden und ärztlicher Beurteilung ausgewählt.

Indikation · Verträglichkeit · Verlauf
Therapiebaustein

Phosphatidylcholin

Phosphatidylcholin kann im Rahmen eines individuellen privatärztlichen Therapiekonzepts eingesetzt werden. Ob eine Anwendung medizinisch sinnvoll ist, wird nach Diagnostik und persönlicher ärztlicher Beurteilung entschieden.

Kein Standardschema · ärztlich geprüft
Ergänzendes Verfahren

Individuell abgestimmte Akupunktur

Akupunktur kann abhängig von Beschwerden, Behandlungsziel und Gesamtsituation ergänzend in den Therapieplan aufgenommen und angepasst werden.

Beschwerdebezogen · persönlich abgestimmt
Gezielte Ergänzung

Aminosäuren, Pflanzen- & Pilzstoffe

Aminosäuren sowie ausgewählte Pflanzen- und Pilzstoffe können im Rahmen eines individuellen Therapiekonzepts erwogen werden. Ob ein Einsatz sinnvoll ist, wird nach Diagnostik und persönlicher ärztlicher Beurteilung entschieden.

Befundbezogen · keine Pauschalempfehlung

Verlaufskontrolle

Was wir behandeln, wollen wir auch überprüfen.

Ausgangsbefunde werden dokumentiert und – soweit medizinisch sinnvoll – nach einem definierten Zeitraum erneut erhoben. So lässt sich beurteilen, ob eine Maßnahme fortgeführt, angepasst oder beendet werden sollte.

Ausgangslage festhalten. Maßnahmen abstimmen. Verlauf vergleichen.

Ausgangslage

Anamnese, Labor und Gefäßdiagnostik bilden die medizinische Basis.

Therapieplan

Geeignete Bausteine werden ausgewählt und aufeinander abgestimmt.

Durchführung

Anwendung und Rhythmus richten sich nach der persönlichen Situation.

Verlaufskontrolle

Befunde werden zum vereinbarten Zeitpunkt erneut erhoben und verglichen.

Die dargestellten Verfahren sind nicht für jede Person gleichermaßen geeignet. Indikation, Kontraindikationen, Reihenfolge und Kontrollintervalle werden individuell ärztlich festgelegt. Ein bestimmter Behandlungserfolg kann nicht zugesichert werden. Veränderungen einer bestehenden medikamentösen Therapie erfolgen ausschließlich nach ärztlicher Abwägung.

Praxis Herz und Hirn

Durchblutung & Fettstoffwechsel

Der Befund gibt die Richtung vor.

Herzinfarkt und Schlaganfall entwickeln sich häufig über Jahre. Deshalb betrachtet die Praxis Blutdruck, Blutfette, Blutzucker, familiäre Vorbelastung und die Gefäße selbst – nachvollziehbar erhoben, ärztlich eingeordnet und im Verlauf kontrolliert.

Ärztliches Gespräch mit einer Patientin in der Praxis
Persönliche AnamneseZuhören, bevor untersucht und entschieden wird.

Erheben. Einordnen. Nachkontrollieren.

Schulmedizinische Diagnostik bildet die Grundlage. Ergänzend können – individuell nach ärztlicher Diagnostik – körpereigene und natürliche Substanzen wie Aminosäuren sowie ausgewählte Pflanzen- und Pilzstoffe einbezogen werden. Entscheidend ist die dokumentierte Entwicklung von Laborwerten und Gefäßsituation.

Sorgfältige Ausgangslage

Beschwerden, Vorerkrankungen, Laborwerte, Gefäßbefunde und die familiäre Vorgeschichte werden gemeinsam betrachtet.

Individuelle Auswahl

Welche diagnostischen und therapeutischen Bausteine sinnvoll sind, wird erst nach der persönlichen ärztlichen Einordnung entschieden.

Dokumentierter Verlauf

Laborwerte und Gefäßsituation werden im Verlauf erneut kontrolliert und mit dem festgehaltenen Ausgangsbefund verglichen.

VerlaufskontrolleDie Ausgangssituation wird festgehalten und nach einem vereinbarten Zeitraum – häufig nach etwa drei Monaten – erneut überprüft. So kann beurteilt werden, wie sich Werte, Durchblutung und Gefäßsituation im individuellen Verlauf verändern.

Portrait der Ärztin in der Praxis
Ärztliche BetreuungZeit für Vorgeschichte, Befund und verständliche Einordnung.

Wann die Praxis genauer hinsieht

Für Menschen mit Beschwerden – und für Menschen mit erhöhtem Risiko.

Das Konzept begleitet Menschen in der Prävention, bei frühzeitig erkannten Risikofaktoren und bei bestehenden Gefäßerkrankungen. Auch nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder bei chronischen Wunden durch Durchblutungsstörungen wird die persönliche Situation ärztlich eingeordnet. Eine verbesserte Durchblutung kann die Heilung chronischer Wunden und Geschwüre unterstützen.

Durchblutungsstörungen in Kopf oder Beinen
Erhöhte Blutfette und Fettstoffwechselstörungen
Diabetes und auffällige Blutzuckerwerte
Familiäres Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall
Chronische Wunden, Geschwüre und Wundheilungsstörungen bei Durchblutungsproblemen
Bereits bekannte Gefäßveränderungen

Über uns

Ärztliche Erfahrung · Nieder-Olm

Medizinische Erfahrung, persönlich eingebracht.

In der Praxis Herz und Hirn verbindet Dr. med. Greta Kreuzer ihre Erfahrung aus Allgemeinmedizin, Diabetologie und Akupunktur mit einer sorgfältigen, individuellen Betreuung.

Dr. med. Greta Kreuzer in der Praxis
PraxisleitungDr. med. Greta Kreuzer

Fachärztin für Allgemeinmedizin · Ärztliche Psychotherapeutin

Werdegang

Ihre Ausgangslage entscheidet über die Behandlung.

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz folgten die Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin sowie die Qualifikation zur ärztlichen Psychotherapeutin. Seit 2016 führt Greta Kreuzer ihre Schwerpunktpraxis in Nieder-Olm.

  • Fachärztin für Allgemeinmedizin
  • Ärztliche Psychotherapeutin
  • Zusatzqualifikation Diabetologie
  • Akupunktur: A- und B-Diplom
  • Neuraltherapie nach Huneke

Jede Beratung und Behandlung orientiert sich an der persönlichen medizinischen Situation und der individuellen Fragestellung.

Beruflicher Werdegang

Erfahrung, die verschiedene medizinische Blickwinkel zusammenbringt.

1992–2001

Studium & Approbation

Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Approbation seit 2001.

1999–2004

Fachärztliche Weiterbildung

Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin sowie zur ärztlichen Psychotherapeutin.

2004–2016

Hausärztliche & psychotherapeutische Praxis

Tätigkeit in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Koblenz und anschließend eigene psychotherapeutische Schwerpunktpraxis in Mendig.

seit 2016

Schwerpunktpraxis in Nieder-Olm

Selbstständige ärztliche und psychotherapeutische Tätigkeit mit kontinuierlicher Weiterbildung in Diabetologie, Akupunktur und weiteren Verfahren.

Kontakt

Persönlich erreichbar.
Termine nach Vereinbarung.

Der direkte Weg in die Praxis.

Für eine Terminanfrage erreichen Sie die Praxis telefonisch. Es gibt kein automatisches Buchungssystem – die Terminabsprache erfolgt persönlich.

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Weinbergstraße 25 b
Nieder-Olm

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